Jahresrückblick 2019 - Eine Anleitung wie du deinen Jahresrückblick zu einem besondern Erlebnis machen kannst + mein persönlicher Jahresrückblick 2019, in dem ich dir ganz viele tolle Frauen vorstelle.

Wie du deinen Jahresrückblick zu einem besonderen Erlebnis machst + mein Jahresrückblick 2019

Jahresrückblick 2019

(Werbung, enthält Verlinkungen, unbeauftragt, aus Liebe)

Jetzt folgt eine kleine feine Anleitung wie du deinen Jahresrückblick 2019 zu einem schönen Erlebnis zwischen den Jahren machen kannst. Danach berichte ich aus meinem Jahr, was so los war, wer mich begleitet hat.

Wozu ein Jahresrückblick?

Ich schreibe schon seit Jahren einen Jahresrückblick. Jedes Jahr ein bisschen anders.

Im Netz findest du viele gute Fragen die du dir stellen kannst, um herauszufinden was den eigentlich so los war. Ich finde den Jahresrückblick sehr wichtig, denn vieles begreift man erst in der Rückschau. Mit einem liebevoll Blick durch die Erinnerungen zu schweifen tut gut.

Nicht das Negative zu suchen, was oft automatisch passiert, sondern sich darauf einzulassen, die schönen Momente nochmal neu zu entdecken. Denn was bleibt den von so einem Jahr? Nichts als die Erinnerung.

In dem wir bewusst hervor holen, was wir gelernt haben, woran wir gewachsen sind, wer uns begleitet hat, können wir die guten Erinnerungen verstärken.

Dieses Jahr habe ich meinen Jahresrückblick anders geschrieben, als die Jahre zuvor. Der entscheidende Tipp kam von einer lieben Freundin. Es war ein ganz besonderes Erlebnis. Mit Tränen vor Freude und aus Demut.

Deshalb will ich dir aufschreiben wie ich vorgegangen bin, damit auch ein möglichst schönes Erlebnis aus deinem Jahresrückblick 2019 machen kannst.

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Eine kleine Anleitung, wie du deinen Jahresrückblick 2019 zu einem besonderen Erlebnis machen kannst.

1. Nimm dir Zeit.

Nimm dir bewusst Zeit für dich. Ein paar Stunden in denen du möglichst ungestört bist, damit aus dir heraussprudeln kann, was alles auf´s Papier will. Mach es dir gemütlich. Schönes Licht, ein Tee, was immer du brauchst.

2. Schnapp dir eine Rolle Packpapier oder Geschenkpapier.

Breite sie vor dir aus. Das leere große Blatt ist dein Jahr 2019. Keine Sorge es wird sich schnell füllen. Mit ein paar Stiften die du zur Hand hast, geht es los. In die Mitte schreibst du 2019. Und zack ist die Ehrfurcht vor dem leeren Blatt erlöschen.

3. Lass los.

Ein einfacher Trick, um ins Schreiben zu kommen ist folgender: Stelle dir deinen Timer auf 10 Minuten. Setze den Stift oben links an und schreibe 10 Minuten was dir in den Sinn kommt, wenn du an 2019 denkst. Ohne Ziel, ohne dich zu zensieren. Die Aufgabe ist aufzuschreiben was du denkst, auch wenn das ist: Shit, ich weis nicht was ich schreiben soll. Vielleicht reicht dir das schon, als Anstoß und dir fallen immer neue Ereignisse, Momente, Learnings usw. ein.

4. Gute Fragen

Wenn du das Gefühl hast gute Fragen würden dir jetzt helfen, um dich zu leiten, dann hast du hier ein paar Beispiele.

  1. Welche Fähigkeiten, Fertigkeiten oder Kenntnisse habe ich mir angeeignet, die ich vor einem Jahr noch nicht hatte?
  2. Gibt es ein Ereignis, ein persönliches Erlebnis, welches mein Weltbild verändert oder nachhaltig geprägt hat?
  3. Was habe ich mir persönlich Gutes getan? Was habe ich für meine Gesundheit getan?
  4. Habe ich etwas zum ersten Mal gemacht?
  5. Welche Ereignisse werde ich wohl mein Leben lang nicht mehr vergessen?
  6. Was hat mich verletzt, was hat mich besonders traurig, wütend gemacht?
  7. Welche Fehler habe ich gemacht, aus denen ich lernen kann?
  8. Wann und wodurch habe ich mich besonders geliebt gefühlt?
  9. Was habe ich dieses Jahr erlebt, erschaffen oder getan, worauf ich richtig stolz bin?
  10. Wie haben sich mein Lebensstil, meine Gefühle und mein Mindset in diesem Jahr verändert?
  11. Was bin ich bereit loszulassen?

5. Sag deinem inneren Kritiker, das er jetzt Pause hat

Vielleicht hast du Glück und er hält von allein den Schnabel. Wahrscheinlicher ist aber, das er versucht dir deine Erfolge und schönen Momente madig zu machen. Mach dir bewusst, dass die gemeine Stimme eben nur eine Stimme ist. Das bist nicht DU. Das ist nicht die Wahrheit.

6. Lass es wirken.

Manche Gedanken und  Erkenntnisse brauchen Reifungszeit. Hör auf dein Bauchgefühl. Wenn es genug ist hör auf. Lass dein Blatt liegen, oder häng es auf. Schlaf eine Nacht darüber. Du kannst immer wieder etwas hinzufügen, es verändern.

 

Ich würde mich freuen, wenn du deine Erfahrungen hier mit uns teilst! Hat das Schreiben dir gut getan? Hast du durch die Methode vielleicht mehr in deinem Jahr entdeckt, wie du vorher gedacht hast? Schreibst du deinen Jahresrückblick anders und hast noch einen Tipp für uns?

Jetzt folgt mein Jahresrückblick. Allerdings werde ich hier nur darauf eingehen was das Atelier betrifft. Ich teile mit dir meine Erfahrungen, Learnings und besonderen Momente. Nicht zu vergessen dich wichtigen Menschen die mein Jahr besonders gemacht haben.

Tschüss 2019, du warst wunderbar.

Wenn ich mein Jahr 2019 Revue passieren lasse, dann werde ich ganz selig. Ein Wort das mir sonst nicht über die Lippen kommt und doch kommt mir genau dieses in den Sinn. In den nächsten Zeilen wirst du wahrscheinlich sehr oft das Wort Dankbar finden, denn es ist echt irre wie gut das Jahr zu mir war.

Allerdings: Hier soll nicht der Eindruck entstehen, dass alles easy war, oder alles nur schön. Das Jahr war auch verdammt anstrengend, mit vielen kurzen Nächten, mit vielen Tränen. Geprägt von Überforderung, Ängsten und Zweifeln.

Aber: Es war eben auch schön, voll, laut, bunt und aufregend. Und darauf will ich mich fokussieren.

Open Space und erste Workshops im Atelier

Gestartet ist das Jahr mit dem ersten Open Space. Eine Idee die mich kurz vor Weihnachten umtrieb und ich war ganz platt, dass alle Plätze sofort belegt waren. Das war ein mega gutes Gefühl und hat viele meiner Ängste und Sorgen kleiner werden lassen.

Für dieses Vertrauen und die Unterstützung, ohne das sie wussten was auf die Teilnehmerinnen zu kommt, bin ich sehr dankbar.

Kurz darauf gab es die ersten Aquarell Workshops. Es war einfach nur schön.

Allerdings war ich auch schwanger. Ich hab mich irre gefreut, aber mit beginnender Selbstständigkeit war es auch ein Grund zur Sorge. Ich habe gerade die Zusage für den Gründungszuschuss erhalten, da kam die Gewissheit, dass wir bald zu viert sind.

Deshalb war es dann im Frühling relativ ruhig und ich musste mich sammeln.

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Kindergarten, ein Milestone

Auf den Kindergarten habe ich mich wohl mehr gefreut als Jule. Aber mittlerweile war es wirlich schwierig sie allein daheim zu beschäftigen. Es war einfach an der Zeit. Zumal ich gerne mehr gearbeitet hätte, aber es schlicht mit Kleinkind und der Schwangerschaft nicht möglich war. Die Eingewöhnung lief wie erwartet super und ich war und bin immer noch froh, dass sie diese Zeit noch ohne die Aufregung der Ankunft eines Babys erleben konnte.

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Ein Grund zu feiern – der Bloggeburtstag

2019 wollte ich unbedingt den Blog Geburtstag feiern, im Jahr davor habe ich es schlicht vergessen. Aber es war mir wichtig, denn ich ich habe dem Entschluss einen Blog zu starten so viel zu verdanken. An dieser Stelle klopfe ich mir jetzt selbst auf die Schulter.

Unzählige Bücher, Internetseiten und Kurse waren nötig um zu erlernen was es braucht. Von WordPress über Rechtliche Grundlagen, habe ich mir alles angeeignet. Und doch war das Wichtigste der Zuspruch von euch.

Deshalb gab es ein großes Gewinnspiel und mega Preise, die mir von Künstlern und Kreativen zur Verfügung gestellt wurden. Auch hier nochmal ein dickes Danke!

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Hurra, hurra, Leo ist da!

Zack, war er da. Leo, der Turbobeschleuniger für den Rest des Jahres. Die Nächte sind kurz, aber wir alle so voller Liebe für diesen Minimenschen. Alles fühlt sich so richtig an..

Hier nochmal der Blogpost nach der Babypause zum nachlesen.

 

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Starke Frauen, die mich dieses Jahr begleitet und unterstützt haben

2019 war nur so gut, weil mich so viele tolle Frauen begleitet, inspiriert und unterstützt haben.

Es folgt eine Lobeshymne, in unsortierter Reihenfolge.

Zu Beginn des Jahres habe ich mich bei Johanna, Annika und der Creative Business Party eingeklinkt. Dort durfte ich in den Genuss von ganz viel Input und einer sich stärkenden Community kommen. Gerade in den ersten Monaten der Selbstständigkeit war ich dankbar um das Gefühl nicht alleine zu sein. Johanna und Annika haben mittlerweile ihre Ausrichtung etwas verändert und sich auch wahnsinnig entwickelt in diesem Jahr. Diese Entwicklung ein Stück mit zu gehen war wahnsinnig bereichernd für mich und sie rocken immer noch jeden Tag so viel. Auf Instagram findet ihr sie unter Online Business Party und ich kann nur einen Empfehlung von Herzen aussprechen.

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Durch die Creative Business Party durfte ich auch Sabrina kennen lernen. Im Frühling hat sie mit uns im Atelier Körbe gehäkelt und wir stehen seitdem im Austausch und unterstützen uns. Sie hat ein eigenes Label für Kinder Mode und Assessoires. Aus Kiwikind wurde 2019 Joni & Lu. Schaut bei ihr vorbei sie macht sooo schöne Sachen mit ganz viel Liebe!

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Und dann gibt es noch Sylviane. Fragt mich nicht wie wir zusammengekommen sind. Sylviane weist du´s? Über Instagram irgendwie. Sie ist eine ganz tolle Fotografin und ich durfte in den Genuss kommen von ihr fotografiert zu werden. Ihre Arbeit zu verfolgen ist sehr inspirierend und ich freue mich so, dass ich sie kennen lernen durfte.  Leider war irgendwie immer zu viel los und ich auch nicht bereit (nach der Schwangerschaft fühle ich mich einfach noch nicht so wohl und ich finde Fotos von mir selbst immer noch schwierig), denn eigentlich steht noch ein zweites Shooting aus. Ich hoffe sehr das wir das 2020 nachholen können.

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Sandra, eine Powerfrau wie aus dem Bilderbuch. Ich habe über Instagram ihren tollen Laden entdeckt und festgestellt, dass er gar nicht weit weg von mir eröffnet wurde. Mein erster Impuls war: Oh wow, dort Workshops zu machen wäre ja irre. Die Makramees würden so gut da rein passen. Zum Glück bin ich diesem Implus gefolgt und habe sie einfach angeschrieben. Der Rest die Geschichte von vielen ausgebuchten Workshops mit ganz zauberhaften Workshop Teilnehmerinnen, die mir so liebes Feeback gegeben haben, dass ich immer wieder Kraft bekomme, wenn ich daran denke. Die Zusammenarbeit mit Sandra ist immer so herzlich und es macht einfach so viel Freude in ihrem Laden zu sein. Dort gibt es wirklich noch die “Good Vibes”.

Für 2020 sind auch schon einige Workshops in ihrem Seasalt Living Conceptstore geplant und bald folgt die Eröffnung des dazugehörigen Cafes. Das wird großartig und ich kann es kaum abwarten!

 

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Von Moni habe ich hier schon oft erzählt, aber es ist nie genug, denn sie ist so ein Herzmensch. Bei jeder Begegung freue ich mich und bin sehr dankbar, dass es sie gibt. Sie hat die Babyfotos von Leo gemacht und war auch bei einem meiner Workshops dabei. Mal sehen was sich 2020 für uns ergibt, aber ich hoffe das wir wieder zusammen kommen!

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Susanne. Sie habe ich auch sofort ins Herz geschlossen. Als ich mit den Makramee Sachen begonnen habe, habe ich mich durch alle möglichen Garne probiert. Überzeugt hat mich das Garn des Seilwerks Paul Dittus. Ich habe all meinen Mut zusammengenommen und dort angerufen und nach einer Kooperation gefragt. Wir haben uns gleich gut verstanden und ich durfte vorbei kommen und mir den Familienbetrieb ansehen. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit 2020!

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Wer bei mir aus der Nähe kommt kennt wahrscheinlich ihren Laden: Emil & Greta. Jessi hat ihn viele Jahre aufgebaut und ist das Gesicht, von mitterweile mehreren Conceptstores in ganz Deutschland. Im Spätjahr durfte ich dort mit ihren Kunden Makrameeschlüsselanhänger und kleinen Makramee Traumfänger knüpfen. Die Zusammenarbeit hat wirklich super viel Spaß gemacht und ich hoffe das wir im neuen Jahr wieder etwas für euch starten!

 

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Zum Ende des Jahres durfte ich noch eine weitere starke Frau kennen lernen: Bettina. Sie hat mir den Familienbetrieb Beyerle Blumen & Floristik gezeigt. Auch mit ihr werde ich im neuen Jahr zusammenarbeiten dürfen und ich freue mich riesig! Ihr dürft gespannt sein.

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So, die wichtigsten Frauen zum Schluss. Das größte, dickste, wärmste Danke geht an meine Freundinnen und meine Mama.

Sie halten mir ohne wenn und aber den Rücken frei. Sie bespaßen und betreuen meine Kinder. Sie räumen mit mir das Atelier auf, wenn das Chaos mal wieder zu groß für mich ist. Sie bauen mich immer auf und geben mir Halt. Sie geben mir immer ehrliche Antworten. Sie glauben an mich und meine Ideen.  Sie fahren mit mir zu Events, wenn ich mich allein nicht traue. Sie sind immer für mich da. Sie machen jeden Quatsch mit. Sie sind die helfenden Hände auf den Fotos, hinter den Fotos.

Ohne sie wäre alles nichts.

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Und dann gibt es da noch einen Mann, den ich erwähnen will. Nämlich meinen. Auch wenn er manchmal nicht so recht weis, was ich da eigentlich mache und wo das hin führt, unterstützt er mich. Er geht diesen Weg mit mir und trocknet all meine Tränen. Denn am Ende des Tages brauche ich seine Schulter. Unsere Ehe und Partnerschaft kam 2019 wirklich zu kurz. Die Kinder und die Selbstständigkeit nehmen sehr viel Raum ein. Ich bin sehr dankbar, dass er das alles mit macht und hoffe das wir uns 2020 wieder mehr Zeit für einander nehmen.

Ausblick – Bucket List für 2020?

Für das neue Jahr sind viele Workshops geplant. Aktuelle Termine findest zu hier. Ansonsten lasse ich mir offen was so passiert. Es wird keien Bucket List geben. Mit den zwei Kids lässt sich wenig planen und so lasse ich es auf mich zu kommen. Das fühlt sich gerade richtig und gut an.

Dennoch würde mich natürlich interssieren, ob du vielelicht Wünsche oder Anregungen für mich hast?

Ich freue mich wahnsinnig auf 2020!

Danke dir für deine Unterstützung!

 

Alles Liebe Evelyn

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